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	<title>Hans Peter Merkur KI</title>
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	<description>KI in Pharmazie und Medizin</description>
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		<title>Agenten,Agenten, Agenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 08:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Word Embeddings]]></category>
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Agentenbasierte KI-Systeme stellen eine skalierbare und modulare Erweiterung klassischer Large Language Models (LLMs) dar. In meinem Anwendungsbereich – Medizin und&#8230;
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<p>Agentenbasierte KI-Systeme stellen eine skalierbare und modulare Erweiterung klassischer Large Language Models (LLMs) dar. In meinem Anwendungsbereich – Medizin und Pharmazie – setze ich spezialisierte, vortrainierte LLMs ein, die über domänenspezifische Datenquellen (z. B. klinische Studien, Fachliteratur, Arzneimittelinformationen) weiter verfeinert wurden. <br>Zur Steuerung dieser Modelle nutze ich autonome Agenten, die spezifische Aufgaben ausführen, etwa Informationsrecherche, Quellenvalidierung und Zitationsgenerierung.</p>



<p>Technisch betrachtet arbeiten diese KI-Agenten als orchestrierte Prozesse über einer modularen Architektur. Jeder Agent ist mit klar definierten Rollen und Zugriffspunkten ausgestattet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Query-Agent:</strong> Formuliert und optimiert Suchabfragen, um eine präzise Extraktion medizinisch relevanter Daten sicherzustellen.</li>



<li><strong>Citation-Agent:</strong> Identifiziert Primärquellen, prüft deren Relevanz und erstellt normgerechte Zitierstellen.</li>



<li><strong>Validation-Agent: </strong>Überprüft Modellantworten durch Cross-Referenzierung mit externen Wissensdatenbanken oder Primärliteratur.</li>
</ul>



<p>Die Kommunikation erfolgt über orchestrierende Komponenten, die Kontext und Aufgabenstellung in strukturierter Form an die jeweiligen Agenten übergeben. Entscheidungslogik und Datenpfade werden über vordefinierte Prompt-Templates und Validierungsschichten gesteuert, was die Nachvollziehbarkeit und Qualität der Ergebnisse erhöht.</p>



<p>Ein wesentlicher Vorteil dieses agentenbasierten Ansatzes liegt in der dynamischen Arbeitsteilung: Komplexe medizinische Fragestellungen lassen sich in Teilaufgaben zerlegen, die von spezialisierten Modellen effizient abgearbeitet werden. Damit entsteht ein KI-System, das nicht nur textuell generiert, sondern überprüft, zitiert und evidenzbasiert argumentiert – ein entscheidender Schritt, um LLMs in der medizinisch-pharmazeutischen Praxis verlässlich einzusetzen.<br><br></p>



<p><br></p>
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		<title>Start 2026</title>
		<link>https://hans-peter-merkur.de/uncategorized/antibiotika-1-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 10:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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Medizinisch-pharmazeutische Datenbanken 2026: Von geprüften Daten zu intelligenten Systemen Mit dem Start ins Jahr 2026 entwickle ich meine Arbeit an&#8230;
</div><div class="link-more"><a href="https://hans-peter-merkur.de/uncategorized/antibiotika-1-3/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> &#8220;Start 2026&#8221;</span>&#8230;</a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Medizinisch-pharmazeutische Datenbanken 2026: Von geprüften Daten zu intelligenten Systemen</h2>



<p>Mit dem Start ins Jahr 2026 entwickle ich meine Arbeit an medizinisch-pharmazeutischen Datenbanken konsequent weiter. Aufbauend auf den Grundlagen der vergangenen Jahre liegt der Fokus weiterhin auf <strong>gelabelten, geprüften und nachvollziehbaren wissenschaftlichen Daten</strong> als Basis für Forschung, Analyse und fundierte Entscheidungsfindung.</p>



<p>Im Zentrum steht eine zentrale Herausforderung moderner KI-Systeme: <strong>Verlässlichkeit</strong>. Während viele Anwendungen auf unstrukturierten oder nur teilweise validierten Daten beruhen, basiert mein Ansatz auf klar klassifizierten medizinisch-pharmazeutischen Aussagen, deren Herkunft, Kontext und fachliche Einordnung transparent nachvollziehbar sind. Dadurch entstehen Datenbanken, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch prüfbar und erklärbar sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Version 1 der medizinisch-pharmazeutischen Datenbank</h3>



<p>Ein wichtiger Meilenstein für 2026 ist die Fertigstellung von <strong>Version 1 der medizinisch-pharmazeutischen Datenbank</strong>.<br>Diese umfasst rund <strong>30.000 gelabelte Aussagen zu pharmazeutischen und medizinischen Fachthemen</strong>, strukturiert nach Wirkstoffen, Indikationen, Mechanismen, Wechselwirkungen, Studienkontexten und regulatorischen Aspekten.<br>Damit entsteht eine belastbare Wissensbasis, die gezielte Abfragen, logische Verknüpfungen und reproduzierbare Auswertungen ermöglicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Symbolisches Wissen trifft lernende Systeme</h3>



<p>Der methodische Kern bleibt die bewusste Kombination zweier KI-Paradigmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Symbolische Wissensrepräsentation</strong> ermöglicht explizite Regeln, logische Ableitungen und erklärbare Entscheidungen – ein entscheidender Faktor in sensiblen medizinischen Anwendungsfeldern.</li>



<li><strong>Neuronale und statistische Verfahren</strong> kommen dort zum Einsatz, wo Mustererkennung, Korrelationen oder Prognosen echten Mehrwert liefern.</li>
</ul>



<p>Diese Verbindung sorgt dafür, dass KI nicht nur leistungsfähig, sondern auch fachlich verantwortbar eingesetzt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick 2026: Agentensysteme und RAG</h3>



<p>Ein neuer Schwerpunkt im Jahr 2026 ist die intensive Beschäftigung mit <strong>Agentensystemen</strong> und <strong>Retrieval-Augmented-Generation (RAG)</strong>.<br>Ziel ist es, intelligente Agenten zu entwickeln, die:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gezielt auf die geprüfte medizinisch-pharmazeutische Wissensbasis zugreifen,</li>



<li>komplexe Fragestellungen in Teilaufgaben zerlegen,</li>



<li>Ergebnisse kontextbezogen begründen und belegen können.</li>
</ul>



<p>RAG-Systeme eröffnen dabei die Möglichkeit, generative KI eng mit verlässlichen Fachdaten zu koppeln – ein entscheidender Schritt weg von „Black-Box-Antworten“ hin zu <strong>nachvollziehbaren, zitierbaren und fachlich belastbaren Ergebnissen</strong>.</p>
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		<title>2020-2025 Rückblick</title>
		<link>https://hans-peter-merkur.de/uncategorized/202020212022-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Word Embeddings]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
In den letzten Jahren hat es einige Milestones gegeben, die noch einmal kurz aufgeführt werden sollen. Da die einzelnen Themen&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Jahren hat es einige Milestones gegeben, die noch einmal kurz aufgeführt werden sollen.<br></p>



<p>Da die einzelnen Themen mittlerweile sehr komplex geworden sind, werden die verschiedenen Sachverhalte 2023 in Videobeiträgen noch einmal ausführlich dargestellt werden.</p>



<p><strong>2020:</strong><br>Erstellen einer ersten Datenbank, Vorplanungen zum Projekt, Aussuchen und Testen verschiedener Machine-Learning Algorithmen.</p>



<p><strong>2021:</strong><br>Programmieren von SalaData und SalaCrawler.<br>SalaData erstellt künstliche Datensätze aus Vorgaben zu stochastischen Beziehungen in den Daten.<br>SalaCrawler sammelt zu Stichworten Informationen aus dem Internet und verarbeitet diese Informationen zu Datenbanken.<br><br><strong>2022:</strong><br>Erstellen von Worteinbettungen und Wortvektoren mittels Word2Vec.<br>Analyse der Wortvektorräume im Hinblick auf pharmazeutisch relevante Paramter wie zum Beispiel gemeinsame Anwendungsgebiete von Antibiotika.<br>Analyse der Wortvektorräume im Hinblick auf medizinische Fragestellungen wie zum Beispiel Symptome, die verschiedenen Krankheiten zugeordnet werden.<br></p>



<p><strong>2023:</strong><br>Neustrukturierung des Projektes aufgrund der Veröffentlichung von ChatGPT.<br>Testen der Praxistauglichkeit von ChatGPT im Bereich Pharmazie und Medizin.<br>Erstellen einer medizinisch-pharmazeutischen Datenbank als Expertensystem<br>in Prolog und als deskriptive Logik in OWL 2.<br><br><strong>2024:</strong><br>Weiterentwicklung der Datenbank.<br>Entwicklung von Lösungsstrategien Large-Language-Modelle (LLM) für den Bereich<br>Medizin und Pharmaziezu trainieren und lokal lauffähig zu implementieren.<br><br><strong>2025:</strong><br>Weiterentwicklung der Datenbank.<br>Evaluation der Möglichkeit, Datenbank und LLM mit einem Retrieval-Augmented <br>Generation System (RAG) zu verbinden.<br>Probe von Agentensystemen zur Wissensvalidierung in KI- Datenbanken.<br><br><strong>Ausblick 2026:</strong><br>Die pharmazeutisch- medizinische Datenbank soll dieses Jahr in Version 1<br>fertiggestellt werden.<br>Die Datenbank enthält dann 300.000 Aussagen aus dem Bereich Medizin <br>und Pharmazie, die alle von Hand gesichtet und gelabelt sind.<br><br>Weiterhin sind die Themen LLM, RAG und Agentensysteme die Projektfelder<br>der Zukunft.<br><br><br></p>



<p><br></p>
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